Konstantin Von Notz Dissertation Help

Vita von Dr. Konstantin von Notz

Geboren am 21. Januar 1971 in Mölln; verheiratet.

1981 bis 1991 Freiherr-von-Stein-Schule in Frankfurt; 1991 bis 1992 Zivildienst in der Bahnhofsmission HBF Frankfurt; 1993 bis 1998 Jura-Studium in Heidelberg; 1998 erstes Staatsexamen; anschließend Dissertation im Evangelischen Kirchenrecht; 2001 bis 2004 Referendariat und Zweites Staatsexamen; 2004 bis heute Rechtsanwalt in Mölln.

Mitgliedschaft bei Transparency International (TI) Deutschlands.

Seit 1995 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen; 2002 bis 2011 Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht von Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein; seit 2004 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen in der Möllner Stadtvertretung; seit Juni 2013 3. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Mölln; 2002, 2005, 2009 und 2013 Direktkandidat von Bündnis 90/Die Grünen bei den Bundestagswahlen im Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg/ Stormarn-Süd); seit 2005 Mitglied des schleswig-holsteinischen Parteirats; 2007 bis 2011 Sprecher des Kreisverbandes Lauenburg von Bündnis 90/Die Grünen; 2009 und 2013 Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein für die Bundestagswahlen.

Mitglied des Bundestages seit 2009; 2009 bis 2013 innen- und netzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen; seit 2013 stellvertretender Fraktionsvorsitzender und netzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Dr. Konstantin von Notz, 1971 in Mölln in Schleswig-Holstein geboren, ist in Hamburg und später in Frankfurt am Main aufgewachsen.

Nach einem 18-monatigen Zivildienst in der Bahnhofsmission des Frankfurter Hauptbahnhofs trat er 1995 während des Studiums in Heidelberg den Grünen bei. Nach erstem Staatsexamen in Jura und Dissertation über Evangelisches Kirchenrecht ging er für das Referendariat und das zweite Staatsexamen zurück nach Schleswig-Holstein an das Lübecker Landgericht. Seither lebt er in seiner Geburtsstadt Mölln, wo er bis zu seinem Einzug in den Deutschen Bundestag 2009 als Rechtsanwalt arbeitete. In dieser Funktion hat er sich als Mitglied des Anwaltsnotdienstes bei den Protesten in Heiligendamm und auf anderen Demonstrationen engagiert. Er ist u.a. Mitglied von Transparency International.

In der Innen-, Rechts- und Netzpolitik und in Demokratiethemen sieht er zentrale Aufgabenfelder für Bündnis 90/Die Grünen in den kommenden Jahren. Er ist davon überzeugt, dass die Freiheits- und Bürgerrechte auch und gerade in der digitalen Welt verteidigt und gestärkt werden müssen. Hierfür setzt er sich seit Jahren ein – lange vor den Enthüllungen Edward Snowdens. Er ist der Meinung, dass eine lediglich punktuelle Betrachtung der heute alle Lebensbereiche erfassenden Veränderungen den gewaltigen Umwälzungen im Zuge der digitalen Revolution nicht mehr gerecht werden kann und es aus diesem Grund grüner Konzepte für das digitale Zeitalter bedarf.

Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. In der letzten Legislaturperiode war Konstantin innen- und netzpolitischer Sprecher sowie u.a. Obmann der Grünen-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“.

In dieser Legislaturperiode koordiniert er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender den Arbeitskreis III der grünen Bundestagsfraktion, ist Sprecher für Netzpolitik, grüner Obmann des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Überwachungs- und Geheimdienstaffäre sowie Obmann im Ausschuss „Digitale Agenda“. Zudem ist Konstantin Mitglied des Innenausschusses und stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Innen- und Rechtspolitik
  • Netzpolitik
  • Datenschutz
  • Transparenz

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